Thailand – 10 Gründe warum du eine Reise in den Norden auf gar keinen Fall verpassen darfst

10 Gründe für eine Reise in den Norden Thailands

Wenn man an Thailand denkt, denkt man sofort an die Megametropole Bangkok, an Elefanten und an endlos lange, weiße Traumstrände. Doch dieses fantastische Land hat noch so vieles mehr zu bieten als das.

Der Norden Thailands – unser Reisehighlight!

Bald haben wir wieder Jahrestag unserer ersten gemeinsamen Reise als Pärchen – Thailand in 3 Wochen. Um dies gemeinsam mit dir zu feiern hab ich gleich mal 10 Gründe für dich, warum du unbedingt auch in den Norden reisen musst:


Übrigens, den exakten Ablauf, sowie genaue Beschreibungen und Fotos unserer Reise in den Norden findest du hier: 5 Tage durch Zentral- & Nordthailand – Mein Reisebericht (mit vielen Fotos)


1. Alte Hauptstädte Siams besichtigen – Ein absolutes Muss auf deiner Thailandreise

Das Thailand wie wir es heute kennen, war damals Teil des Gebiets Siam. Die erste Hauptstadt war Sukhothai, die Zweite war Ayutthaya.

Beide haben wir auf unserer Reise in den Norden besucht und die fantastischen historischen Tempelanlagen besichtigt – oder was von ihnen noch übrig ist. Wir waren begeistert! Trotz der Zerstörung durch die Burmesen lassen diese Ruinen das Ausmaß des damaligen Prunks noch sehr gut erahnen.


Ayutthaya befindet sich nur ca. 70 km von Bangkok entfernt, im 18 Jahrhundert wurde die damalige Hauptstadt fast vollkommen zerstört. Die Überreste kann man in einem Geschichtspark besichtigen, welcher auch zum UNESCO Weltkulturerbe zählt:

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Ayutthaya
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Ayutthaya
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Ayutthaya

Sukhothai liegt schon etwas nördlicher, knapp 450 km von Bangkok entfernt. Alt-Sukhothai beherbergt einen unfassbar eindrucksvollen historischen Park – auch ein UNESCO Weltkulturerbe. Der Park ist richtig groß, übersichtlich aufgebaut und manche Ruinen sind schon sehr gut restauriert. Die Stimmung hier am späteren Nachmittag hat mir besonders gut gefallen:

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Sukhothai
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Sukhothai
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Sukhothai

2. Die prachtvollsten Tempelanlagen des Landes

Nirgendwo in Thailand gibt es so schöne Tempelanlagen wie im nördlichen Teil des Landes. Hier kommt jeder Kulturliebhaber definitiv auf seine Kosten – aber garantiert auch der Kulturmuffel wird aus dem Staunen kaum noch heraus kommen. Folgende Tempel haben wir besichtigt:

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Wat Tha Sung – der „Glastempel“
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Anderer Tempel auf dem Gelände von Wat Tha Sung
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Wat Phra That Cho Hae
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Wat Rong Khun
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Wat Phra That Doi Suthep

3. Traditionelle Handwerkskunst & Häuser kennenlernen

In einem kleinen Bauerndorf durften wir sogar einen Blick in eines der Häuser werfen und den hauseigenen Garten erkunden. Richtig interessant, das ländliche Leben hier und ein solcher Kontrast zur Großstadt Bangkok.

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Thailändisches Bauernhaus

Außerdem haben wir eine kleine, traditionelle Handweberei besucht. Hier wird seit mehr als 200 Jahren eine ganz spezielle Technik von Generation zu Generation weiter gegeben. Sogar die Fäden werden noch selbst mit Naturfarben eingefärbt. Ausgeübt wird dieses Handwerk jedoch immer weniger, da die meisten jungen Thailänderinnen zum Arbeiten bereits in größere Städte ziehen.

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Handweberei Thailand
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Natürliche Farben Thailand

Besonderen Eindruck hat bei mir auch der Besuch in einer Holzschnitzerei hinterlassen die wir im Zuge einer kleinen Handwerkskunst-Tour in Sankampaeng besucht haben.

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Holzschnitzerei Thailand

4. Ursprüngliche Märkte erkunden

Ohhh ja, ich liebe Märkte! Speziell in Thailand – und vor allem im Norden.

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Sam Chuk Market

Wir haben Märkte besucht auf welchen wir keine anderen Touristen – nur Thailänder – gesehen haben. Bunte Farben, Gerüche und authentisches Leben, soweit das Auge reicht. Trotzdem herrscht hier eine ruhige und stressfreie Atmosphäre, in welcher man ohne gestört zu werden einfach bloß schauen kann – und es gibt wahnsinnig viel zu Sehen. Hin und wieder trauen wir uns sogar undefinierbare Snacks zu kosten! 😉

Koste dich durch die Märkte – Mut wird oft belohnt!

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Sushi Thailand

5. Essen & Shopping mit ganz besonderem Flair

Mein coolstes Ess-Erlebnis in Thailand hatte ich am Nachtmarkt in Chiang Rai. Gemeinsam mit unzähligen Einheimischen mitten auf einem Platz, umrundet von den verschiedensten Garküchen mit schier unendlicher Auswahl. Was für ein Flair, unvergleichbar. Da kann man sich mal so richtig durchkosten – hier habe ich mich auch zum erstem Mal getraut frittierte Maden und Heuschrecken zu essen. Mhhh…lecker!

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Chiang Rai Nightmarket

Nirgendwo habe ich mit so viel Energie eingekauft wie in Chiang Mai. Auf diesem Markt wird einfach jeder zur Shoppingqueen!! Hab nicht mal ein Foto vom Markt gemacht, weil ich so beschäftigt war. 🙂


6. Natur hautnah erleben, abseits der üblichen Thailand-Standards

Eine Bootsfahrt entlang beindruckender Flusslandschaften.

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Zentralthailand

Höhlen, die in den „Jurassic Park“ von Thailand führen.

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Jurassic Park Thailand

Wunderschöne Landschaften, soweit das Auge reicht und ab und zu kann man auch ein paar Wasserbüffel beobachten.

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Chiang Mai
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Zentralthailand

Oder darf’s vielleicht ein Besuch auf einer Orchideenfarm sein?

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Orchideenfarm Thailand

7. Nördlichster Punkt – Grenzgebiet – wo Autos die Straßenseite wechseln

Am nördlichsten Punkt Thailands, an der Grenze zu Myanmar herrscht eine komplett andere Stimmung als im Rest des thailändischen Nordens – eine etwas angespanntere. Hier kommen auch einige Burmesen über die Grenze um zu betteln.

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Grenzstadt Mae Sai
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Nördlichster Punkt Thailands

Es macht Spaß die Brücke zwischen Thailand nach Myanmar zu beobachten. Genau in der Mitte befindet sich die Grenze und dort müssen die Autos die Straßenseite wechseln – denn in Thailand herrscht Linksverkehr, in Myanmar Rechtsverkehr.

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Grenze Thailand – Myanmar

Es ist richtig spannend und ein Erlebnis der etwas anderen Art, das bunte Treiben hier zu beobachten.


8. Das Goldene Dreieck – Thailand und die Geschichte des Opiumhandels

Hier wo der Ruak in den Mekong mündet treffen die drei Landesgrenzen – Thailand, Laos und Myanmar – aufeinander. Ein magischer Ort!

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Mekong
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Goldenes Dreieck Thailand

Das Goldene Dreieck ist bekannt für den Anbau von Schlafmohn und die Herstellung von Opium. Wir haben dort auch ein Museum besucht um noch mehr über die Geschichte und die Entwicklung des Opiumhandels zu erfahren.

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Goldenes Dreieck Opiummuseum

9. Als Tourist eine Attraktion sein – das kann man hier noch

Wie vorher schon beschrieben, waren wir auf manchen Märkten so ziemlich die einzigen Touristen. Ein lustiges Erlebnis hatten wir zum Beispiel bei einem Bananenstand…


Ein weiteres Highlight – off the beaten track – war ein Besuch in einer Bar/ einem Club in Sukhothai. Dort, wo man eben hin kommt wenn man zum Tuk Tuk Fahrer, irgendwo im Nirgendwo, sagt: „Bring us to Party – Party – Party“. 😉

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Sukhothai Tuk-Tuk

Als Touristen waren wir hier definitiv eine Attraktion, richtig coole Sache – Outdoor und noch dazu mit Livemusik. 🙂

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Sukhothai – eine Bar

10. Die sympathischsten Unterkünfte auf unserer Thailandreise

Na klar, unsere Hotels in Bangkok und auf Koh Phangan waren eine Klasse für sich – einfach wunderschön!

Aber die einfachen, familiären Lodges in welchen wir auf unserer Norden-Reise übernachtet haben waren definitiv die sympathischsten – und auch die billigsten. Zum Beispiel:

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Country Lake Nature Lodge
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Country Lake Nature Lodge
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Hotel Le Charme Sukhothai Resort
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Phowadol Resort & Spa

Außerdem haben wir überall leckere Welcome-Drinks bekommen. 🙂



Genaue Beschreibungen und Details zu unserer Rundreise gibt’s hier: 5 Tage durch Zentral- & Nordthailand – Mein Reisebericht (mit vielen Fotos)

Wir haben auf der Reise in den Norden auch das berühmte Songkran Festival mitgefeiert. Was genau das ist, sowie Vor & Nachteile einer Reise zu dieser Zeit findest du hier: Zum Songkran Festival in Thailand?


Oder doch eher Lust auf Bangkok?


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