Stressfrei (Weit)wandern – Was solltest du beachten?

stressfrei wandern

Nur schwer kann ich verstehen, warum nicht jeder das Wandern liebt…

Doch wenn ich mich recht zurück erinnere, fand auch ich vor einiger Zeit wandern noch meeega langweilig.

Oft wird das Wandern nicht nur als langweilig, sondern auch als stressig und umständlich empfunden. Was gar nicht selten an schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit liegt – wie zum Beispiel Schmerzen, Erschöpfung, schlechtes Wetter, Nässe, Unfälle…

Aber Wandern kann so schön sein und wenn man sich an ein paar kleine ungeschriebene „Regeln“ hält – bei der Vorbereitung als auch am Wandertag selbst – dann bleiben einem eben jene schlechten Erfahrungen erspart.


Inhalt:

  • Richtige Planung
  • Richtige Vorbereitung
  • Am Wandertag
  • Rucksack-Packliste

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Die Planung

Man könnte fast sagen für eine stressfreie Wanderung ist die richtige Planung das A und O.


Wetter

Beobachte schon ein paar Tage vor deiner großen Wanderung die Wetterentwicklungen. Erkundige dich nicht nur über das Wetter im Tal, versuche auch das Bergwetter im Auge zu behalten.

Wie ist das Gelände? Stein, Wald, Almen…? Besteht bei Nässe dort große Rutschgefahr? Was passiert bei einem Gewitter – habe ich im Notfall Schutz? Gibt es Unterstände? Welche Temperatur wird es ungefähr haben? Was ist die passende Kleidung für dieses Wetter?

Tipp: Ich persönlich habe bis jetzt die besten Erfahrungen mit dem Bergfex Wetter gemacht.


Begleitung

Wanderst du alleine? Wenn ja, gib unbedingt jemanden Bescheid was du vor hast, welche Route du genau gehst, wann du wo ankommst und versuche dich auch in regelmäßigen Abständen bei deiner Familie oder deinen Freunden zu melden.

Wenn nein, wer kommt mit? Das spielt eine große Rolle, denn nicht jeder hat die selben körperlichen Voraussetzungen beziehungsweise ist gleich fit wie du. Versuche offen mit deinen Mitwanderern darüber zu reden und die grobe Planung mit allen Teilnehmern gemeinsam abzustimmen. Auch Erwartungen und Wünsche bezüglich der Route sollten vorher abgeklärt sein, damit es dann am Wandertag keine bösen Überraschungen gibt.


Schwierigkeit & Dauer & Höhenmeter & Länge

Ist schon mal abgeklärt was sich alle erwarten und wie fit jeder ungefähr ist, dann solltest du eine Wanderung auswählen welche nicht zu leicht ist, aber auch nicht zu schwer. Dabei spielt nicht nur die Länge eine wichtige Rolle, sondern auch die Höhenmeter die zurück gelegt werden sollen.

Wichtig: Plane immer mehr Zeit ein als angegeben, so kannst jederzeit – wenn erwünscht – eine kleine Pause einlegen ohne in Zeitstress zu geraten.


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Fitness & Gesundheit – wo ist die Grenze vor der Grenze?

Jeder Mensch hat eine andere Belastungsgrenze, doch gibt es – so finde ich – immer eine Grenze vor der Grenze.

Na was meine ich denn damit? Ich habe selbst schon die Erfahrung gemacht, dass eine bestimmte Grenze zu erreichen gut ist. So fühlt man sich danach stärker und besser. Man hat das Gefühl so richtig sportlich zu sein. Doch überschreitet man jene Grenze und übertreibt ins Maßlose, dann verbindet man mit dieser Erfahrung hauptsächlich Negatives – und genau das wollen wir eben nicht! 😉

Unser Ziel ist es also nur „die Grenze vor der Grenze“ zu erreichen – das kann man übrigens auch schon bei der Planung der Route beachten.

Die Wanderung soll doch Spaß machen und kein zwanghafter Wettlauf gegen die Zeit oder Ähnliches sein.


Etappen

Vor allem wenn man mehrere Tage unterwegs ist, sollte man sich über die – meist vorgegebenen – Etappen ein wenig Gedanken machen. Muss man eventuell aus Zeit- oder gesundheitlichen Gründen eine oder mehrere Etappe verändern. Sollte man aus 3 Tagen besser 4 machen um keinen Stress zu bekommen? Muss ich zu- oder absteigen? Wie viel Zeit benötige ich dafür?


Unterkünfte

Gerade beim Langstreckenwandern sollte man sich überlegen wo und wie man schläft. Auf bekannten Routen gibt es oft vorgegebene Etappen mit Hüttenempfehlungen, aber was wenn man die Etappen verändern möchte, oder es eben doch mal keine Tages-Tour-Vorschläge gibt? Dann solltest du dir unbedingt genauestens darüber Gedanken machen.

Wo gibt es Schlafmöglichkeiten? Schutzhäuser? Muss ich dafür einen Umweg machen? Wie lange dauert es dort hin zu kommen? Habe ich bereits reserviert? Gibt es Ruhetage? Ganzjährig geöffnet?

Am besten einfach mal anrufen und dich erkundigen.


Mobilität/ öffentlicher Verkehr

Nachdem du dir eine passende Route ausgesucht hast, informiere dich über die Anreise und die vorhandenen Parkmöglichkeiten. Das kann dir vor Ort so einiges an Ärger ersparen.

Solltest du keine Rundtour geplant haben, sondern eine Etappe, organisiere unbedingt im Vorfeld einen (etwas flexiblen) Abholservice oder checke die Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel genau aus.

Zeiten, Kosten, Abfahrtsort, Ankunfstort beim Parkplatz…?


App/ Karte

Suche dir eine passende App, die dir hilft immer die richtige Abzweigung zu finden, oder besorge dir gutes Kartenmaterial.

Ich verwende zum Beispiel das Bergfex Touren App. (Mit bergfex.com mache ich zum Beispiel auch meine Touren- und Routenplanung.)


Einkehrmöglichkeiten

Versuche dir schon im Vorfeld passende Einkehrmöglichkeiten herauszusuchen.

Gibt es überhaupt welche auf deiner Strecke? Wenn ja, wie viele? Macht es Sinn überall einzukehren? Hast du vor dort auch zu speisen, oder nimmst du dir sowieso lieber deine eigene Jause mit?

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Abbruchmöglichkeiten – im Notfall?

Sollte doch alles ein bisschen zu viel werden oder ein unvorhergesehener Wetterumschwung dir einen Strich durch die Rechnung machen, wo kannst du deine Wanderung abbrechen?

Du solltest dir darüber wirklich im Vorhinein Gedanken machen, den wenn es soweit ist, könnte die Situation sonst etwas stressig werden.

Wo kann ich absteigen? Wie komme ich zurück zum Ausgangspunkt? Gibt es dort Einkehrmöglichkeiten/ Schlafmöglichkeiten?


Alternativen

Ich persönlich habe immer gerne 1-2 alternative Routenvorschläge auf Lager – man weiß ja nie. Letztes Monat hab ich sogar mal meine zweite Alternative gebraucht, wie gut dass ich eine hatte. 😉


Ausrüstung

Deine Kleidung und dein Equipment muss, um einen relaxten Wandertag genießen zu können, umbedingt auf Wetter, Gelände und Dauer abgestimmt sein.

Lass dir durch den Kopf gehen, ob du noch spezielle Besorgungen machen musst? Haben auch alle Beteiligten die richtige Ausrüstung?

Ich habe für dich auch einen allgemeinen Rucksack-Packlisten-Vorschlag geschrieben. Den findest du etwas weiter unten im Blogpost.


Wow, erst beim Schreiben ist mir aufgefallen – das ist ja ganz schön viel was man da beachten sollte…. 😉

Natürlich gibt es Wanderungen, die musst du nicht so gut „planen“. Zum Beispiel jene die du kennst wie deine eigene Westentasche, oder jene bei welcher du quasi „nur“ Begleitperson bist – wo sich also schon jemand anders um die Planung kümmert.

Auch bei traumhaften Vorzeigewetter fällt der ein oder andere Planungsbedarf weg.

Aber vor allem für lange, vielleicht sogar mehrtägige und schwierige Wanderungen, gilt besondere Achtsamkeit – denn jede schlechte Planung könnte möglicherweise zu Problemen führen.


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Die Vorbereitung

Orientierung

Nicht überall gibt es Internetempfang – schon gar nicht in den Bergen. Deshalb lade ich mir vor jeder Wanderung zur Sicherheit die Offlinekarte der Tour(en) auf mein Handy, dafür verwende ich das Bergfex Touren App.

Viele benutzen aber noch lieber die guten, alten, technikunabhängigen Wanderkarten.


Kleidung

Auch die richtige Ausrüstung/Kleidung trägt wesentlich dazu bei den Wandertag so richtig genießen zu können. Besser eine gemütliche Wanderhose als enge Jeans. Besser wirklich wasserdichte Wanderschuhe als wasserfeste Turnschuhe. Besser ein guter Schuh der optimal passt als billige Sneakers.

Tipp: Ganz allgemein – Zwiebellook ist immer super!

Über die richtige Wanderbekleidung gibt es eine Menge zu sagen, deshalb möchte ich diesem Thema bald einen eigenen Blogpost widmen.


Infos weitergeben

Solltest du nicht alleine unterwegs sein, gib bitte Infos zur Route und eventuell auch zur passenden Ausrüstung an all deine Begleiter weiter. Fixiere Zeit und Treffpunkt.

Bist du alleine unterwegs, informiere unbedingt jemanden über deine Pläne! (Wie schon im Unterpunkt Planung erwähnt)


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Am Wandertag

Am Wandertag selbst sollte dein Rucksack also bereits fertig gepackt sein, deine Kamera(s), dein Handy und auch der Akkupack voll aufgeladen und dein Outfit schon bereitgelegt sein.

Um stressfrei in den Wandertag zu starten brauchst du nur noch, falls du sie – so wie ich – lieber frisch richtest, eine Jause einzupacken, dich in die Vorbereitete Kleidung zu stecken, den Rucksack zu schnappen und schon kann es los gehen.

Wer mag darf natürlich auch noch frühstücken und/ oder einen Kaffe trinken – ausnahmsweise. Das kann nämlich durchaus schlechte Laune vermeiden (im Selbstversuch von Days Weekends & More getestet). 😉


Kontrolle

Bevor du nun endgültig aus der Haustür marschierst, geh am besten im Kopf noch mal deine persönliche Checkliste durch, ob du wohl auch nichts Wichtiges vergessen hast.


Pünktlichkeit

Falls du nicht alleine wanderst, hast du ja schon mit deinen Mitwanderern einen Treffpunkt oder einen Abholzeitpunkt ausgemacht. Bitte versuche so pünktlich wie möglich auch dort aufzutauchen/ fertig zu sein, denn nichts ist ärgerlicher als auf jemanden zu warten, der wieder Mal zu spät dran ist. Außerdem kannst du so auch unnötig schlechte Stimmung vermeiden. 😉

Für manche ist pünktlich zu sein angeblich stressig – solltest du einer dieser Menschen sein, versuche dir doch mal den Wecker etwas früher zu stellen, oder mehr Zeit für den Hinweg einzurechnen als notwendig. Das könnte dir unter Umständen dabei helfen.


Gute Laune

Ohne die geht es ganz klar mal gar nicht. Aber meiner Erfahrung nach ist man sowieso voller Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer! 

Solltest du wirklich einen kleinen Motivationseinbruch haben – dieser vergeht meist wenn man die Wanderkollegen trifft oder spätestens beim Losgehen. Naja, oder manchmal vielleicht sogar erst dann wenn man das (erste) Gipfelkreuz erreicht hat.

Im Notfall kann dir vielleicht der ein oder andere Tipp von diesem Blogpost weiterhelfen: Wie man jede Wanderung & jeden Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis macht


Nicht übertreiben

Im Unterpunkt „Planung“ habe ich ja schon ein bisschen über „die Grenze vor der Grenze“ geschwafelt.

Es geht darum zwar sportlich zu sein, aber ohne zu übertreiben. Mach genügend Pausen und orientiere dich dabei immer am schwächsten Glied, wer möchte kann ja einfach voraus gehen.

Merke dir: Es ist keine Schande langsamer zu sein, oder um eine Pause zu bitten.

Wichtig: Mach regelmäßige Trinkpausen!


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Rucksack – Packliste

Hier hab ich für dich eine kleine Packliste für deine nächste größere Wanderung zusammengestellt.

Ich packe meinen Rucksack und nehme mit…

  • zuverlässiger Regen- und Windschutz
  • Sonnenschutz
  • Ein Multifunktionstuch (oder zwei)
  • Reserveshirt und -socken
  • dünne Funktionsweste/ -pullover
  • Verbandszeug, Tape und Blasenpflaster, Nagelschere
  • Messer & „Jausnbrettl“
  • Jause, Snacks
  • genügend Wasser!
  • Stirnlampe + Batterien
  • Akkupack für das Handy
  • Trekkingstöcke
  • Reserveschuhe (für Empfindliche)
  • Handy
  • Wanderkarte
  • Geldtasche
  • Taschentücher/ Klopapier
  • beschichtete Picknickdecke
  • eventuell Klettersteigset & anderes Outdoorequipment

…zusätzlich bei Nächtigung in der Hütte

  • Hüttenschlafsack
  • genügend Wechselkleidung
  • Handwaschmittel
  • Hygieneartikel
  • Ohropax
  • Pyjama
  • dicke Socken/ Patschen
  • Ladekabel

Wichtig: Den Fotoapparat (Samsung Galaxy Camera 2) hänge ich mir extra um, damit ich ihn immer schnell bei der Hand habe. Auch meine Action Cam ist immer griffbereit! 🙂

Für eine Übernachtung im Zelt braucht man noch so einige Dinge mehr, da ich jedoch noch nie auf einer Wanderung gezeltet habe, kann ich dir dazu keine konkreten Tipps geben. Noch nicht – denn ein mehrtägiger Trekkingtrip mit dem Zelt steht ziiiiiiemlich weit oben auf meiner Bucketlist! 😉

Bei einem normalen Spaziergang ist eine Gürteltasche mit einer Trinkflasche und etwas Platz für ein paar Kleinigkeiten, wie Schlüssel oder Handy, sicherlich ausreichend.



Wie sieht denn deine Wander-Checkliste aus? Warst du immer schon ein Wanderfan oder hast du erst vor einer zu werden? 😉 Ich freu mich schon dein Kommentar darüber zu lesen oder ein E-Mail von dir in meinem Postfach zu finden: Kontakt

Übrigens: Ein paar Tipps um deinen alltäglichen Spaziergang ein bisschen aufzupeppen habe ich hier niedergeschrieben: Wie man jede Wanderung & jeden Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis macht


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Days Weekends & More ist ein noch sehr junger Blog und freut sich riiieeessssiiigg über jede einzelne Leserin und jeden einzelnen Leser. Und noch mehr freut er sich, wenn diese Leser auch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co folgen, tatkräftig kommentieren und Wünsche einfach direkt heraus posaunen! 🙂 

VIELEN DANK ❤

Eva

Eva, 24 - ACHTUNG gefährlich - 1.DAN im Judo! Hallo, ich bin die ältere - aber trotzdem kleinere - Schwester vom Freizeit- & Reiseblog Days Weekends & More. Außerdem bin ich wohl die "Planerin" von uns zwei Mädels, ich könnte stundenlang einfach nur Routen festlegen, Wanderungen heraussuchen und To-Do Listen erstellen - deshalb studiere ich wohl Logistik. :) Ich liebe es einfach draußen zu sein und die Vielfalt der Natur zu entdecken, es gibt wohl kaum einen Nationalpark auf dieser Welt den ich nicht unglaublich gerne mal besuchen würde. PS: Leckeres Essen ist mir auch ziiiiemlich wichtig. ;)

8 thoughts on “Stressfrei (Weit)wandern – Was solltest du beachten?

  1. Vielen Dank für den kompletten Überblick der für Wanderanfänger bestimmt sehr wertvoll ist. Und selbst „alte Hasen“ wie ich vergessen ab und zu mal etwas. So eine Checkliste ist schon recht praktisch.

    Liebe Grüße aus Limburg an der Lahn!
    Jörg

    1. Hallo Jörg,
      vielen Dank! Freut mich wirklich sehr, dass meine Zusammenfassung sogar „dem alten Hasen“ ein bisschen hilfreich sein kann. 😉

      Liebe Grüße zurück aus der Steiermark,
      Eva

  2. Hallo Eva, du hast Recht, es gibt tatsächlich so einiges was man beachten sollte und Dein Beitrag ist dafür eine wunderbare Hilfe. Vor allem als Wanderanfänger sollte man sich im Vorab über Dinge wie Wetter, Ausrüstung und die eigenen körperlichen Vorraussetzungen Gedanken machen.

    Wir sind seit einigen Jahren fast ausschließlich mit dem Zelt unterwegs und ich möchte diese Unabhängigkeit und Flexibilität nicht mehr missen. Das Mehr an Gewicht auf dem Rücken wird vielfach wieder wett gemacht durch die Tatsache, dass Dir keiner ins Ohr schnarcht, wir je nach Lust und Laune die Route oder den Zeitplan ändern können oder einfach das Gefühl der kompletten Autarkie.

    Sag Bescheid wenn Du noch Tipps benötigst was das Zelten anbelangt 🙂

    Liebe Grüße, Christiane

    1. Hallo Christiane,
      Ich freue mich sehr, dass du mit mir übereinstimmst was die Wichtigkeit der Planung angeht. 😊
      Wie cool, dass ihr fast ausschließlich mit dem Zelt unterwegs seid, das kling einfach herrlich – das muss ich unbedingt mal ausprobieren.
      Und wenn es soweit ist, freue ich mich natürlich riesig über deine Tipps. 😉

      PS: Einen spannenden Blog hast du da, gefällt mir sehr gut!👌

      Liebe Grüße, Eva

  3. Hi Eva, deine Vorbereitungsinfos und Packliste sind eingentlich vollständig und sehr hilfreich. Habe jetzt nichts gefunden was nicht aufgeführt ist. Vielen Dank. Wird so manchem helfen. Mir hat es insofern geholfen, dass ich von dir bestätigt bekam, dass meine „langwierige“, wie manche meinen, doch gut ist und Sinn macht.
    Grüße
    Rainer

    1. Hi Rainer,
      vielen lieben Dank für dein Feedback!
      Schön, dass du auch so ein „Planer“ bist wie ich. 😉 Hat wohl doch so einige Vorteile. Umso mehr freut es mich, dass du mit mir in all den Punkten übereinstimmst.

      Ich wünsch dir noch einen schönen Sonntag,
      liebe Grüße,
      Eva

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