Zentralalpenweg Etappe 14 – Von Übelbach übers Gleinalm-Schutzhaus nach Knittelfeld

Zentralalpenweg Etappe 13

Es ist November (2016), leichter Nebel liegt in der Luft und draußen ist es schonfinster und ziemlich kalt. Ich sitze gerade mit einem Häferl (österreichisch für Tasse) voll leckerem Kakao auf dem Sofa, da läutet plötzlich mein Telefon….

Hallo Eva, hast du Lust morgen mit mir von Übelbach nach Knittelfeld zu gehen? Start wäre so gegen 5 Uhr in der Früh.

Kennst du diesen Moment in dem du am liebsten „schon was vor“ hättest?


Inhalt:

  • Aufstieg/Zustieg Gleinalm Schutzhaus
  • Zentralalpenweg Etappe 14
  • Nachwandern (Route & Daten zur Tour)
  • Tipps

Aber natürlich komme ich mit – es wird meine längste Wanderung bis jetzt, ich bin also schon ein bisschen aufgeregt aber freuen tu ich mich riesig drauf!

Gleich noch meine Wanderausrüstung zusammensuchen, Rucksack vorpacken, die Route im Internet anschauen und die Karte offline auf mein Handy laden. Und alles was man eben so macht um sich gut auf eine stressfreie Wanderung vorzubereiten.


Rossbachkogel


Aufstieg zum Gleinalm Schutzhaus

Da die Etappe 14 vom Zentralalpenweg beim Gleinalm Schutzhaus startet müssen wir erstmal – von Übelbach – dorthin aufsteigen. Denn die Zufahrt mit dem Auto ist nur an ganz wenigen Tagen im Sommer gestattet und zwar dann, wenn die Bergmessen in der Wallfahrtskirche Maria Schnee stattfinden. Es gibt zu Fuß mehrere Möglichkeiten wie du zum Gleinalmsattel hinauf kommst:

  1. Wir starten unsere Tour mit dem von uns aus gesehen schnellstem Weg zum Schutzhaus. Und zwar vom Parkplatz Hoyer (Schranken, Neuhofgraben) zum Schutzhaus. Anfahrt über Übelbach, Neuhof. Für den Aufstieg brauchen wir ziemlich genau 1 1/2 Stunden.
  2. Du kannst aber auch vom Gasthof Krautwasch aufsteigen. Zufahren kann man hier entweder ebenfalls von Übelbach (Neuhof) oder auch von Stübing. Für den Aufstieg zum Schutzhaus brauchst du ca. 2 Stunden
  3. Auch von der Ortschaft Glein kann man aufsteigen. Anfahrt ist hier über Knittelfeld – St. Margarethen oder St- Lorenzen. Parken kann man bei der Stanglhütte. Aufstieg ungefähr 1 1/2 Stunden.
  4. Über Voitsberg. Anfahrt über Bärnbach in die Gemeinde Gallmannsegg, hier parkt man beim Gh. Kapitel. Aufstieg auch um die 1 1/2 Stunden.

 Um 05:15 Uhr in der Früh soll es also losgehen, Patricks Freundin ist so lieb und bringt uns noch vor der Arbeit zum Schranken. Kurz nach 6 ist es nun bereits – auf geht’s! Immer den Forstweg entlang bis wir schließlich dem etwas steileren Waldweg bis zum Schutzhaus folgen können. Der erste Hunger macht sich bei mir auch schon bemerkbar, umso mehr freue ich mich als wir nach 1 1/2 Stunden endlich das erste Ziel erreichen – den offiziellen Startpunkt. Hier wird mal anständig gefrühstückt! 😉

Gleinalm SchutzhausGleinalm Schutzhaus


Zentralalpenweg Etappe 14

Mit vollem Bauch geht es nun bergauf – und zwar so richtig! Wir machen schnelle, anstrengende Höhenmeter und ich muss zugeben, ich bin richtig froh über meine Trekkingstöcke und natürlich auch die Handschuhe und das Stirnband, denn es ist schon ziiiiiemlich kalt! Mit tollen Blicken hinüber zum Speikkogel werden wir während dem Aufstieg belohnt und schon bald haben wir den ersten Anstieg geschafft!

Ein super Blick über ein wunderschönes Nebenmeer bietet sich uns und gleich dahinter lächelt uns die morgendliche Sonne entgegen. Es scheint ein toller Tag zu werden! Wenn wir nach rechts schauen sehen wir auch schon gaaanz klein am Hügel oben unser nächstes Ziel – den Roßbachkogel. Nach einer kurzen Trinkpause geht es auch schon flott weiter.

Gerade auf solchen Almen, wo man so weit sehen kann und das Ziel schon lange vorher im Blick hat, habe ich immer das Gefühl einfach nicht weiter zu kommen… Man könnte sagen, der Weg „zaht si a bissl“. Aber früher oder später kommt man dann eben doch oben an. Als ich endlich das erste Gipfelkreuz (1848m) erreiche fühle ich mich richtig gut! 🙂 Vom Schutzhaus bis hierher haben wir ungefähr 50 Minuten gebraucht. Aber lange verweilen wir nicht, denn der Wind hier oben pfeift uns schon mächtig um die Ohren!

RossbachkogelRossbachkogelRossbachkogelRossbachkogel

Wir wandern immer den Kamm entlang – wunderschön – und dann halten wir uns leicht rechts. Unser nächster Wegpunkt ist die Zeißmannhütte, dort können wir unsere Wasserflaschen nachfüllen bevor es für uns dann auf die Terenbachalm geht.

Der Weg vom Roßbachkogel zur Zeißmannhütte ist super gemütlich, immer leicht abfallend, aber nie wirklich sehr steil bergab und dauert ca. 40 Minuten. Es ist nun also zum ersten Mal so richtig entspannen angesagt! Wie ich es genieße, das Wandern, einfach herrlich! 🙂

Die Hütte ist nicht bewirtschaftet aber trotzdem ein guter Platz um zu rasten und sowieso ein wichtiger Wegpunkt, denn hier kommen so einige Wanderwege zusammen. Wir füllen aber einfach nur unsere Flaschen am Brunnen auf und marschieren gleich weiter.

Zentralalpenweg Etappe 14Zentralalpenweg Etappe 14Zeißmannhütte

Unserem nächsten Ziel – dem Gipfelkreuz auf der Terenbachalm – kommen wir näher indem wir uns nach der Hütte wieder rechts halten und durch ein kleines Waldstück und dann über die Almwiese wieder hinauf zum Kamm wandern. Der Weg zieht sich wieder ein klein wenig, ist aber überhaupt nicht steil oder schwer, also wohl auch eher von der gemütlicheren Sorte.

Schön langsam legt sich der Nebel im Tal und wir werden mit wunderbaren Weitblicken für unsere bisherigen Mühen belohnt. Der Teil über die Terenbachalm ist für mich sowas wie mein Lieblingsstück auf der Strecke geworden, ich liebe einfach diese Aussicht!

Kleiner Tipp für zwischendurch: Ich bin übrigens heuer wieder dort hin zurückgekehrt und dann „nur“ die Terenbachalm-Runde gegangen. Die dauert ca. 3,5 Stunden und ist somit auch für all jene super geeignet die nicht so viel Zeit haben. Hier geht’s zu meinem Blogpost über die Wanderung: Wandern auf der Terenbachalm – Weitblicke, Gipfelkreuz und purer Almengenuss

So, nach ca. 45 Minuten erreichen wir das Gipfelkreuz, hier ist es bei weitem nicht so windig wie am höheren Roßbachkogel, also legen wir auch eine kleine Pause zum fotografieren und trinken ein. Auch ein Müsliriegel muss nun mal her, langsam bekomme ich doch schon wieder ein wenig Hunger. 😉

TerenbachalmTerenbachalmTerenbachalm20161104_11413420161104_115255

Über weite Almen wandern wir vorbei an der Christusstatue weiter zu unserem nächsten Ziel. Dem Steinplan. Der ist aber schon noch ein großes Stück entfernt. Bei der ersten Weggabelung nach dem Gipfelkreuz folgen wir der Wandermarkierung in Richtung Stierkreuz. Dort angekommen marschieren wir gerade aus durch einen lichten Wald immer näher an unser nächstes Ziel…

Bis zum Steinplan dauert es aber immer noch recht lange, also beschließen wir nach einiger Zeit – kurz nach der Abzweigung zum Gaberl – eine (etwas verspätete) Mittags-Jausen-Pause einzulegen. Ungefähr 1 1/2 Stunden sind mittlerweile seit dem Weitermarschieren am Gipfelkreuz (Terenbachalm) vergangen.

Zentralalpenweg Etappe 14

Immer den Schildern „Steinplan“ und der Karte nach wandern wir weiter über Wiesen und durch Wälder. Abwechselnd auf breiten und schmalen Wegen, sowie auch ein wenig querfeldein…

Endlich erreichen wir den letzten Aufstieg zum Steinplan – jetzt freue ich mich schon sehr darauf mich wieder mal kurz hinzusetzten. Das letzte Mal so richtig gesessen bin ich ja am Gleinalm Schutzhaus und dass ist mittlerweile auch schon einige Stündchen her. 😉

Noch einmal durchbeißen und hinauf! Seit unserer letzten kurzen Pause sind bereits wieder 1 1/2 Stunden vergangen.

Ein schnelles Gipfelfoto und dann setzen wir uns auf die Terrasse vom Steinplan Schutzhaus – wir haben Glück, die Hütte hat sogar noch geöffnet. Schon lange hat mir ein Kracherl nicht mehr sooo gut geschmeckt wie jetzt in diesem Moment!

Steinplan

Lange können wir aber auch hier nicht verweilen, denn im November wird es ja schon wieder eine Stunde früher finster. Wir trinken aus und nach „einer Runde Klogehen“ geht’s auch schon talwärts in Richtung Knittelfeld.

Begleitet von der untergehenden Sonne, die die umliegenden Wiesen und bunten Wälder immer mehr im goldenen Licht schimmern lässt, wandern wir so gut wie immer bergab. Ich liebe diese abendliche Stimmung!

Wir ziehen nun ein klein wenig an, denn es wird nicht nur dunkel, sondern auch schon ziemlich kalt draußen. Schon bald müssen wir unsere Stirnlampen auspacken, was wir eigentlich vermeiden wollten, doch Sicherheit geht definitiv vor!

Wir genießen noch das Lichtermeer über Knittelfeld während wir im vorsichtigen Eilschritt den Berg hinunter gehen, wo wir wieder von Patrick’s Freundin in Knittelfeld abgeholt werden. Der Marsch vom Steinplan Schutzhaus direkt nach Knittelfeld hat etwas mehr als 2 Stunden gedauert.

SteinplanSteinplanSteinplan


Nachwandern

Route

Vom Schranken (Hoyer) immer dem Forstweg folgen bis man dann nach ca. 45 Minuten auf einen schmalen Weg einbiegen kann (ist durch ein Holzschild markiert). Diesem Weg folgt man dann bis zum Gleinalm Schutzhaus.

Gehzeit Hoyer – Gleinalm Schutzhaus: ca. 1 1/2 Stunden

Links vom Schutzhaus führt der Weg gut beschildert vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Schnee den Berg hinauf auf den Roßbachkogel. Zuerst durch den lichten Wald, dann über eine Wiese. Am Kamm biegt man rechts in Richtung Gipfelkreuz ab.

Gehzeit Gleinalm Schutzhaus – Roßbachkogel: ca. 50 Minuten

Beim Gipfelkreuz folgt man dem Weg geradeaus am Kamm entlang, bis man sich schließlich leicht rechts hält und den Hügel hinuter zur Zeißmannhütte wandert.

Gehzeit Roßbachkogel – Zeißmannhütte: ca. 40 Minuten

Nach der Zeißmannhütte geht’s rechts den Hügel hinauf, zuerst durch ein Waldstück und dann weiter über Almwiesen bis zum höchsten Punkt am Kamm hier. Dann leicht links und abfallend dem Weg zum Gipfelkreuz folgen.

ALTERNATIVE: Man kann hier auch statt auf die Terenbachalm hinauf, zum Oskar Schauer Sattelhaus wandern und dann weiter zum Stierkreuz. (So ist es auch oft angegeben) Diese Variante würde ich jedoch nicht empfehlen, da man so eines der schönsten Stücke der Wanderung verpasst. Möchte man jedoch einkehren, sollte man zum Sattelhaus wandern.

Gehzeit Zeißmannhütte – Gipfelkreuz: ca. 45 Minuten

Nach dem Gipfelkreuz auf der Terenbachalm dem Weg immer geradeaus folgen bis zu einer Gabelung, hier geradeaus – leichter Anstieg – weitergehen. Der Weg fällt dann durch den Wald wieder ab, vorbei ober der Christusstatue bis zum Stierkreuz.

Gehzeit Gipfelkreuz – Stierkreuz: ca. 45 Minuten

Auch hier muss man wieder geradeaus weiter marschieren. Der Weg zum Steinplan ist an jeder Kreuzung gut markiert. Bei der Abzweigung zum Gaberl muss man rechts abbiegen und dem Hügel nach oben folgen. Immer den Weg entlang gehen, kurz vor dem Ziel muss man bloß einmal ein bisschen „querfeldein“ rechts die Wiese hinauf zum Gipfelkreuz. Gleich dahinter befindet sich das Schutzhaus.

Gehzeit Stierkreuz – Steinplan Schutzhaus: ca. 2 Stunden

Immer Talwärts Richtung Rachau/ Knittelfeld dem 02er Weg folgen. Viele Möglichkeiten hier falsch zu gehen, gibt es nicht, einfach Augen offen halten.

Gehzeit Steinplan Schutzhaus – Knittelfeld: ca. 2 Stunden

Zentralalpenweg Etappe 14

Wegpunkte Zentralalpenweg Etappe 14
1 – Hoyer; 2 – Gleinalm Schutzhaus; 3 – Roßbachkogel; 4 – Zeißmannhütte; 5 – Stierkreuz
Wegpunkte 2 Zentralalpenweg Etappe 14
5 – Stierkreuz; 6 – Abzweigung Gaberl; 7 – Steinplan Schutzhaus; 8 – Knittelfeld

Daten zur Tour

  • Schwierigkeitsgrad: mittel, jedoch gute Kondition notwendig
  • Gehzeit: 08:45 Stunden (ohne Pausen!
  • Länge: ca. 31,5 km
  • Höhenmeter: ca. 1500 m
  • Höchster Punkt: 1848 m
  • Ausgangspunkt:
    • Schranken beim Hoyer, Neuhof (oder einen der oben erwähnten anderen Wege)
  • Einkehrmöglichkeiten:
    • Gleinalm Schutzhaus, Steinplan Schutzhaus, eventuell Oskar Schauer Sattelhaus (jeweils Öffnungszeiten beachten)

Tipps

Tipp: Für eine so lange Route ist es wichtig genug Snacks und Getränke dabei zu haben. Am Weg lässt sich die Trinkflasche zum Beispiel bei der Zeißmannhütte auffüllen, aber trotzdem solltest du für den Notfall immer genügend Wasser dabei haben. Auch Äpfel, Müsliriegel, Tunfisch, Brot & Co gehört für mich definitiv in den Rucksack. Denn wenn ich mal hungrig bin ist es nicht mehr lustig mit mir zu wandern. 😉

Tipp: In Knittelfeld gibt es sehr zentral auch einen Bahnhof mit regelmäßigen Verbindungen. Lediglich für die Anreise zum Hoyer in Neuhof brauchst du einen Taxidienst. 😉

Tipp: Sollte dir die Wanderung zu lang sein, kannst du natürlich auch am Roßbachkogel umdrehen und wieder zurück zum Ausgangspunkt gehen. Auch der etwas höhere Speikkogel ist einen Aufstieg vom Gleinalm Schutzhaus aus definitiv wert! (Wenn du am Roßbach- oder am Speikkogel umdrehst, bist du „nur“ so um die 6 Stunden unterwegs.)

Tipp: Eine gemütlichere und kürzere Halbtages-Alternative? Meinen Lieblingsteil über die Terenbachalm kannst du auch auf einem ca. 3,5 Stunden Marsch erkunden. Hier geht’s zum Blogpost zur Terenbach-Runde: Wandern auf der Terenbachalm – Weitblicke, Gipfelkreuz und purer Almengenuss

Tipp: Ist es dir währenddessen doch auf einmal zu lang gibt es eine gute Abbruchmöglichkeit von der Terenbachalm zum Oskar-Schauer-Haus. Hier kannst du auch mit dem Auto abgeholt werden oder eventuell eine Nacht verbringen. Siehe auch Terenbach-Runde: Wandern auf der Terenbachalm – Weitblicke, Gipfelkreuz und purer Almengenuss

Tipp: Lade dir die Karte vor deiner Wanderung unbedingt offline (z.B. mit dem Bergfex Touren App) auf dein Handy und schau von Zeit zu Zeit nach ob du wohl noch richtig bist. 😉

Tipp: Du bist dir noch nicht sicher was du bei einer so langen Wanderung alles beachten solltest? Wie planen? Infos dazu habe ich dir hier aufgeschrieben: Stressfrei (Weit)wandern – Was solltest du beachten?

Tipp: Am Endpunkt der Etappe befindet sich auch gleich nebenan die Ortschaft Rachau. Hier gibt es den wunderschönen Wipfelwanderweg. Auch Seckau, wo es super leckeren Lebkuchen und ein interessantes Abtei gibt, befindest dich dort. Wipfelwanderweg Rachau, Lebkuchengenuss & Abtei Seckau



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Viel Spaß ❤

Eva

Eva, 24 - ACHTUNG gefährlich - 1.DAN im Judo! Hallo, ich bin die ältere - aber trotzdem kleinere - Schwester vom Freizeit- & Reiseblog Days Weekends & More. Außerdem bin ich wohl die "Planerin" von uns zwei Mädels, ich könnte stundenlang einfach nur Routen festlegen, Wanderungen heraussuchen und To-Do Listen erstellen - deshalb studiere ich wohl Logistik. :) Ich liebe es einfach draußen zu sein und die Vielfalt der Natur zu entdecken, es gibt wohl kaum einen Nationalpark auf dieser Welt den ich nicht unglaublich gerne mal besuchen würde. PS: Leckeres Essen ist mir auch ziiiiemlich wichtig. ;)

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